Wärme
Der Wohlfühl-Faktor zu Hause
Mit unseren Wärme-Angeboten bieten die Stadtwerke Soltau Ihnen umfangreiche Möglichkeiten für den vollen Wärmekomfort - auf Wunsch ganz ohne Eigeninvestition.
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Mit unseren Wärme-Angeboten bieten die Stadtwerke Soltau Ihnen umfangreiche Möglichkeiten für den vollen Wärmekomfort - auf Wunsch ganz ohne Eigeninvestition.
Verabschieden Sie sich von Öl und Gas. Mit uns kommen Sie bequem und schnell zur neuen Wärmepumpe ohne eigene Investition.
Steigen auch Sie um auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung: Mit einer Wärmepumpe von den Stadtwerken Soltau wärmen Sie Ihr Zuhause mit einer klimafreundlichen Luft-Wärmepumpe. Dank unseres Rundum-Sorglos-Pakets ohne Zeit- und Planungsaufwand und ohne eigene Investition.
Wir sichern Ihnen unkompliziert den staatlichen Zuschuss zu Ihrer Wärmepumpe.
Weiter Informationen
Mit der Erschließung des Neubaugebietes „Tetendorfer Straße“ steht ein zukunftsweisendes Projekt in den Startlöchern. Es verspricht: innovative Versorgung mit kalter Nahwärme – aus Soltau für Soltau. Wir setzen uns ein für eine dezentrale, 100 % klimaneutrale und lokale Wärmeversorgung vor Ort.
Die Wärmeversorgung des Quartiers wird durch die Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG über ein „Kaltes Nahwärmenetz“ erfolgen. Kalte Nahwärme nutzt die natürliche Energie aus dem Erdreich, um die Gebäude nachhaltig zu beheizen und zu kühlen. Als Wärmequellen dienen Erdwärmesonden, die über ein unterirdisches Rohrleitungssystem miteinander verbunden sind. Das zirkulierende Wärmeträgermedium (Sole) nimmt die Erdwärme, die über das Jahr eine konstante Temperatur von ca. 10 °C hat, auf und versorgt über das Verteilnetz die angebundenen Gebäude. Die effiziente Sole-Wasser-Wärmepumpe im eigenen Haus hebt das Temperaturniveau an und stellt nutzbare und klimaneutrale Heizungs- und Trinkwasserwärme bereit. Das Einzigartige an diesem System ist: Nicht nur Heizen, sondern auch Kühlen der Gebäude ist mit den eingesetzten Wärmepumpen möglich.
Der große Vorteil:
Diese Art der Wärmeversorgung ist unerschöpflich, regenerativ und CO₂-neutral!

am Südrand von Soltau
Geplant sind rund 500 Wohneinheiten und u.a. eine Kindertagesstätte
Davon 126 Hausanschlüsse im Teilgebiet "Norden"
Davon rund 101 Erdwärmesonden im Teilgebiet "Norden", jeweils im Abstand von 7 m im Straßenverlauf in 150 m Tiefe abgeteuft
Davon 6 im Teilgebiet "Norden"
Davon rund 1.300 MWh/a im Teilgebiet "Norden"
für "Norden und Süden"
Beginn der Erschließungsarbeiten
Beginn Kanalbau
Beginn der Erdsondenbohrungen
Beginn Herstellung des Verteilnetzes der Kalten Nahwärme
Beginn Verlegung der Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Glasfaser)
Baubeginn der Technikzentrale
Erschließungsreife im 2. Bauabschnitt
Beginn Herstellung der Hausanschlüsse und Installation der Wärmepumpen
Fertigstellung der Erschließung des Wohnquartiers Tetendorfer Straße „Norden“
Grundstückskauf
Wir stellen Ihnen alle für die Planung Ihres Gebäudes benötigten Informationen zur Verfügung (Technische Anschlussbedingungen, Skizze Hausanschlussraum)
Beantragung der Hausanschlüsse bei den Stadtwerken Soltau
Wir ermitteln mit Ihnen anhand eines Datenblattes die für Ihren individuellen Bedarf passende Wärmepumpe sowie den Warmwasserspeicher
Abschluss des Wärmeliefervertrages
Verlegung der Hausanschlüsse und Installation der Technik
Beginn der Wärmelieferung
Die Erdwärmesonden werden im Straßenbereich des Neubaugebietes installiert und reichen bis in eine Tiefe von etwa 150 Metern. Mehrere Sonden sind jeweils an sogenannte Sammelschächte angeschlossen, von denen aus die gewonnene Erdwärme zur Technikzentrale geleitet wird. Von der Technikzentrale aus wird die Energie über ein unterirdisches Wärmeverteilnetz zu den einzelnen Gebäuden transportiert. Sowohl das Sondennetz als auch das Wärmeverteilnetz bestehen jeweils aus einer Vorlauf- und einer Rücklaufleitung, sodass die Wärme effizient und kontinuierlich im Kreislauf geführt wird.
Das gesamte Neubaugebiet wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie umfassend betrachtet. In einem ersten Schritt wird der Bauabschnitt „Norden“ umgesetzt. Dieser Abschnitt dient als Pilotprojekt für die kalte Nahwärmeversorgung. Auf Basis der aktuellen Planungen ist davon auszugehen, dass im Anschluss auch der südliche Bauabschnitt an das kalte Nahwärmenetz angeschlossen wird. Die schrittweise Umsetzung ermöglicht es, das System optimal aufzubauen und für den weiteren Ausbau zu optimieren.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Energiequelle und ihrer Bereitstellung. Beim kalten Nahwärmenetz wird die benötigte Umweltenergie zentral gewonnen und über ein unterirdisches Leitungsnetz zu den einzelnen Gebäuden transportiert. Die eigentliche Wärmeerzeugung erfolgt komfortabel und leise im Gebäude über die bereitgestellte Wärmepumpe, während die Energiequelle gemeinschaftlich und effizient genutzt wird.
Für die Bewohner bedeutet das konkret:
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Wärmequelle. Da die Außentemperaturen im Jahresverlauf stark schwanken und insbesondere im Winter sehr niedrig sind, benötigt das System in dieser Zeit vergleichsweise mehr elektrische Energie, um ausreichend Heizwärme bereitzustellen.
Das kalte Nahwärmenetz hingegen nutzt Erdwärme über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Diese Wärmequelle steht ganzjährig mit nahezu konstanter Temperatur zur Verfügung. Dadurch arbeitet die Wärmepumpe gleichmäßiger und deutlich effizienter. Der Strombedarf ist insgesamt geringer, was zu einer besseren Jahresarbeitszahl und niedrigeren Betriebskosten führt.
Ein weiterer Vorteil ist das Wärmecontracting durch die Stadtwerke Soltau: Kunden erhalten ein Rundum-sorglos-Paket: Installation, Betrieb, Wartung, Service und Reparaturen der Wärmepumpe sind vollständig enthalten. Sie müssen sich weder um Technik noch um Instandhaltung kümmern.
Darüber hinaus ist das kalte Nahwärmenetz ein zukunftssicheres und klimafreundliches Versorgungskonzept, das bereits heute die aktuellen Klimaschutzziele erfüllt.
Eine Wärmepumpe arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt. Während ein Kühlschrank Wärme aus dem Innenraum nach außen abführt, entzieht die Wärmepumpe ihrer Umgebung (bspw. dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft) Wärme und nutzt diese zum Heizen und zur Warmwasserbereitung.
Der Prozess erfolgt in vier Schritten:
Nein. Auch wenn das System als „kaltes“ Nahwärmenetz bezeichnet wird, stehen die für Ihr Gebäude benötigten Temperaturen zuverlässig zur Verfügung. In Verbindung mit der Wärmepumpe werden Vorlauftemperaturen von etwa 35 °C für die Gebäudebeheizung erreicht. Für die hygienische Erwärmung des Trinkwassers sind zudem Temperaturen von über 50 °C möglich.
Das System ist speziell auf moderne Neubauten ausgelegt und stellt sicher, dass sowohl Heizung als auch Warmwasser komfortabel und zuverlässig funktionieren.
Ja, für das Neubaugebiet ist ein Anschluss an das kalte Nahwärmenetz verbindlich vorgesehen. Alle Grundstücke im Erschließungsgebiet werden an das Netz angeschlossen und nutzen die von den Stadtwerken Soltau bereitgestellte Wärmepumpe. Der Anschluss für alle Gebäude ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das System zuverlässig, wirtschaftlich und energieeffizient betrieben werden kann. So profitieren alle Bewohner langfristig von einer nachhaltigen und zukunftssicheren Wärmeversorgung.
Grundsätzlich erhält jede Gebäudeeinheit einen eigenen Hausanschluss an das kalte Nahwärmenetz.
Damit das Gesamtsystem technisch stabil, effizient und für alle Bewohner zuverlässig betrieben werden kann, gilt grundsätzlich: Der Heizungs- und Warmwasserkreislauf ist vollständig auf das kalte Nahwärmenetz mit der bereitgestellten Wärmepumpe ausgelegt. Daher können zusätzliche Anlagen wie Solarthermie, wasserführende Kaminöfen oder ähnliche Systeme nicht in diesen Kreislauf eingebunden werden. Photovoltaikanlagen sind selbstverständlich zulässig. Der selbst erzeugte Strom kann für den eigenen Haushaltsstrombedarf oder zum Laden eines Elektrofahrzeugs genutzt werden. Eine Nutzung des PV-Stroms zur Unterstützung der Wärmeversorgung ist jedoch nicht vorgesehen.
Beim Contracting übernimmt der Energielieferant die Versorgung eines Gebäudes mit der benötigten Energie, bspw. Wärme, Kälte oder Strom.
Für den Kunden ("Contractingnehmer") bedeutet das:
Der Wärmeliefervertrag wird zunächst für zehn Jahre abgeschlossen.
Wenn keine der beiden Parteien kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere fünf Jahre.
Bei Anschluss an das Wärmenetz wird die Wärmepumpe von den Stadtwerken vorgegeben und eingebaut, um eine optimale Nutzung und Steuerung des Netzes auch zu Ihrem Vorteil zu gewährleisten. Die Gebäudegröße und der bereitzustellende Warmwasserbedarf bestimmen die Heizleistung der Wärmepumpe.
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe darf nur durch zertifizierte Fachinstallateure erfolgen. Welcher Installationsbetrieb die Anlagen für die Stadtwerke installiert und später auch die Wartung übernimmt, steht aktuell noch nicht fest. Sobald der zuständige Betrieb festgelegt ist, werden alle Bauherren rechtzeitig informiert, sodass die Koordination reibungslos erfolgen kann.
Die Wärmepumpe bleibt Eigentum der Stadtwerke, damit Installation, Wartung, Betrieb, Überwachung und Austausch zentral gesteuert werden können.
Für Sie als Kunde bedeutet das:
Am Ende der Vertragslaufzeit gibt es zwei Möglichkeiten :
Ja, für den Anschluss an das kalte Nahwärmenetz sind bestimmte technische Vorgaben einzuhalten. Diese sind in den Technischen Anschlussbedingungen der Stadtwerke Soltau festgelegt und betreffen unter anderem die Ausgestaltung des Technikraums. Die Anforderungen sind als Mindestvorgaben definiert und stellen sicher, dass die Wärmepumpe sicher, effizient und zuverlässig betrieben werden kann. Die Stadtwerke Soltau stellen die notwendigen Informationen rechtzeitig zur Verfügung, sodass die Umsetzung für Bauherren gut planbar ist.
Ja, damit das Netz von Anfang an zuverlässig und leistungsfähig zur Verfügung steht, fällt ein Infrastrukturkostenbeitrag an.
Für den individuellen Hausanschluss fallen Kosten an, die folgende Leistungen abdecken:
Im Pauschalbetrag sind bis zu 20 Meter Anschlusslänge ab der Grundstücksgrenze enthalten. Längere Leitungen werden individuell und nach Aufwand berechnet.
Der Grundpreis deckt die Fixkosten ab. Dazu gehören die installierte Technik, Service und Wartung sowie die festen Netzkosten. Der Grundpreis wird als jährliche Pauschale berechnet.
Der Arbeitspreis wird pro verbrauchter Kilowattstunde Wärme berechnet und deckt die variablen Betriebskosten, wie Stromverbrauch sowie Verschleiß und Austausch der Netzinfrastruktur.
Kurz gesagt: Der Grundpreis sichert die Bereitstellung der Technik und Dienstleistungen, während der Arbeitspreis den tatsächlichen Energieverbrauch widerspiegelt.
Nein. Die passive Kühlung wird über ein zusätzliches Modul in der Wärmepumpe bereitgestellt und ist bereits im Arbeitspreis enthalten. Sie können sie an warmen Tagen also kostenfrei nutzen.
In unseren Verträgen wird eine Preisgleitklausel angewendet. Das bedeutet, dass sich der Wärmepreis während der Vertragslaufzeit an bestimmten Indizes orientiert, bspw. an Schwankungen bei Strompreisen oder Lohnkosten.
So bleibt die Preisgestaltung transparent und nachvollziehbar, auch wenn sich die Kosten im Energiemarkt verändern.
Im Rahmen des Contractings übernehmen die Stadtwerke Soltau während der gesamten Vertragslaufzeit die Kosten für:
Da die Technik Eigentum der Stadtwerke bleibt, müssen Sie sich um diese Aufgaben nicht kümmern. Ausnahmen können für Schäden gelten, die durch unsachgemäßen Betrieb verursacht werden – die genauen Regelungen dazu finden Sie im Wärmeliefervertrag.
Ja. Im Rahmen des Contractings sind Störungsdienst (Notdienst), Fernüberwachung/Monitoring und die Bereitstellung von Ersatzteilen enthalten. Diese Leistungen sind bereits im Grundpreis abgedeckt, sodass Sie sich um Technik und Instandhaltung keine Sorgen machen müssen.
Bei der Planung Ihres Gebäudes sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
Damit die Wärmepumpe optimal auf das Gebäude abgestimmt und im Ergebnis Heizung und Warmwasser effizient und zuverlässig bereitgestellt werden können, benötigen die Stadtwerke Soltau den ausgefüllten Datenerhebungsbogen. Dieser enthält wichtige Informationen wie:
Die Dimensionierung und Ausstattung des Technikraums basieren auf den Technischen Anschlussbedingungen der Stadtwerke Soltau.
Die Leitungsführung wird so geplant, dass der Hausanschluss optimal und effizient umgesetzt werden kann.
Die Wärmepumpe arbeitet sehr leise und ist nicht lauter als ein konventionelles Heizgerät. Die Lautstärke ist vergleichbar mit einem Kühlschrank im Betrieb. Die etwa 40 Dezibel entsprechen einer ruhigen Umgebung, sodass keine störenden Geräusche zu erwarten sind.
Die Warmwasserbereitstellung erfolgt direkt über die Wärmepumpe. Der Verbrauch wird über Wärmezähler erfasst und individuell abgerechnet.
Das System arbeitet vollständig CO₂-neutral und gilt daher als besonders nachhaltig. Der Betrieb erfolgt mit Ökostrom, sodass weder klimaschädliche Emissionen noch radioaktive Abfälle entstehen. Hier zeigt sich ein deutlicher Vorteil gegenüber konventionellen Heizsystemen.
Die Wärmeversorgung erfolgt vollständig über erneuerbare Energien (Erdwärme und Ökostrom für die Wärmepumpe). Dabei entsteht kein klimaschädliches CO₂. Zusätzlich können Sie für den Strom Ihres Hauses Ökostrom der Stadtwerke Soltau nutzen oder selbst erzeugen (bspw. über eine Photovoltaik-Anlage). So tragen Sie ohne Komfortverlust aktiv zum Klimaschutz bei.
Die Versorgung über das Nahwärmenetz ist sehr zuverlässig. Jede Störung wird automatisch an die Techniker der Stadtwerke Soltau gemeldet. Dank des Komplettservices vor Ort meldet sich ein Techniker schnellstmöglich und behebt das Problem direkt, sodass Unterbrechungen minimiert werden.
Die Stadtwerke Soltau gehen derzeit von einer Mindesthaltbarkeit von 50 Jahren für die Erdsonden aus. Damit ist die Wärmeversorgung auf langfristige Sicht zuverlässig gesichert.
Nein. Das System wird so betrieben, dass eine langfristige Auskühlung des Erdreichs ausgeschlossen ist. Die Wärmepumpe entzieht der Erde nur so viel Energie, wie auf Dauer wieder nachwachsen kann, sodass die Versorgung nachhaltig und zuverlässig gewährleistet bleibt.
Ja. Die Wärmepumpe wird anhand der Angaben aus dem Datenerhebungsbogen dimensioniert. Dadurch ist sichergestellt, dass auch Großfamilien ausreichend Heizwärme und Warmwasser erhalten.
Ja, Sie können Ihre gewünschte Wohlfühltemperatur selbst einstellen.
Die Techniker der Stadtwerke Soltau übernehmen hingegen die Einstellungen für den Anschluss an das Nahwärmenetz, sodass die Anlage optimal und effizient arbeitet. Bei der weiteren Einrichtung unterstützen die Stadtwerke Soltau Sie gerne, sodass Sie den Komfort genießen können, ohne sich um die Technik kümmern zu müssen.
Eine gute CO2 -Bilanz weist das eigene Blockheizkraftwerk (BHKW) der Stadtwerke Soltau auf: Die umweltfreundliche Kraft-Wärme-Kopplung spart pro Jahr mehr als sieben Tonnen CO2 gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme ein.
Das BHKW, das wir seit Beginn der 1980er-Jahre betreiben und zuletzt im Jahr 2015 grundlegend modernisiert haben, arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Das bedeutet, es erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme, was rund 30 Prozent weniger Brennstoff benötigt und somit nur halb so viel CO2 ausstößt. Das schont die Umwelt im Vergleich mit konventionellen Großkraftwerken enorm: Fast zwei Drittel ihrer Energie verpuffen als Abwärme bei der Stromerzeugung ungenutzt.
Die anfallende Abwärme unseres BHKWs nutzen wir über Fernwärmeleitungssysteme zum Heizen und der Warmwasserbereitung – auf diese Weise werden zum Beispiel die Schwimmbecken in der Soltau Therme beheizt.
Gute CO2 Bilanz
Dank umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung haben wir von 1990 bis 2020 mit unserem BHKW knapp 244.000 Tonnen CO2 gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme eingespart. Spitzenreiter war bisher das Jahr 2010 mit mehr als 11.000 Tonnen CO2-Vermeidung – das entspricht durchschnittlich einem jährlichen Volumen von mehr als 1.000 Heißluftballons mittlerer Größe oder einem jährlichen Verbrauch von 2.950 Einfamilienhäusern.
Blick hinter die Kulissen
Sie würden sich das gerne einmal vor Ort ansehen? Sprechen Sie mit uns einen Termin ab und wir organisieren eine Führung – gerne auch für Schulklassen.
Netzmanager Wärme
Ein Energieausweis enthält die Daten zur Energieeffizienz sowie zu den anfallenden Energiekosten eines Gebäudes. Er ist quasi dessen Energie-Steckbrief und mittlerweile für alle Wohngebäude Pflicht. Durch die Auflistung schafft er mehr Transparenz. Denn wer den energetischen Zustand seines Heims kennt, kann seine Nebenkosten besser abschätzen.
Es gibt zwei Varianten: den Bedarfs- und den Verbrauchsausweis.
Ein Verbrauchsausweis entsteht auf Grundlage der Heizkostenabrechnungen und gibt den Energieverbrauch der Nutzer bei Heizung und Warmwasser in den vergangenen drei Jahren an. Die Bewertung hängt somit vom individuellen Heizverhalten ab. Den Ausweis können Ihre Stadtwerke für Sie erstellen. Voraussetzung ist laut Energieeinsparverordnung, dass beim Bau des betreffenden Gebäudes mindestens die Wärmeschutzverordnung (WSVO) von 1977 eingehalten wurde. Mit den Stadtwerken Soltau als Ihrem zuverlässigen und leistungsstarken Energieversorger haben Sie einen verlässlichen Partner, der Ihnen die sorgfältige Ausstellung ermöglicht.
Preisblatt für Energieverbrauchsausweis für Wohngebäude
Checkliste für Energieverbrauchsausweis für Wohngebäude
Für einen Bedarfsausweis nimmt ein Fachmann in einer technischen Analyse die Bausubstanz und Heizungsanlage des Gebäudes unter die Lupe. Er deckt die energetischen Schwachstellen auf und gibt fundierte Tipps für eine Modernisierung. Aufgrund des energetischen Zustands berechnet er die Energie, die für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung bei durchschnittlicher Nutzung benötigt wird. Diesen Ausweis bieten Ihre Stadtwerke nicht an. Seit 2008 allerdings müssen Vermieter von kleinen, energetisch unsanierten Wohngebäuden mit bis zu vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, den Bedarfsausweis vorlegen. Wohngebäude, die neu gebaut werden, benötigen seit 2002 ohnehin einen.
Genereller Kontakt
Tel.: (05191) 84-0
Technische Bereitschaft
Im Notfall und Störung
Tel.: (05191) 84-374
24 Stunden für Sie da
Öffnungszeiten Weinberg 46
| Montag - Mittwoch: | 08:00 - 16:30 Uhr |
| Donnerstag: | 08:00 - 17:30 Uhr |
| Freitag: | 07:00 - 12:00 Uhr |
Öffnungszeiten Marktstr. 1
| Montag - Mittwoch: | 08:30 - 17:00 Uhr |
| Donnerstag: | 08:30 - 18:00 Uhr |
| Freitag: | 08:30 - 14:00 Uhr |
| 1. Samstag im Monat: |
08:00 - 12:00 Uhr |
Geschäftsführung

Daniel Töpfer
Geschäftsführer
Tel.: (05191) 84-100

Andreas Ecker
Technischer Leiter
Tel.: (05191) 84-300

Volker Stegen
Prokurist & Kaufmännische Leitung
Tel.: (05191) 84-400

Daniel Hiebert
Referent der Geschäftsführung
Tel.: (05191) 84-101

Nicola Sausse
Stabsstelle Projektkoordination
Tel.: (05191) 84-105

Daniela Gebers
Stabsstelle Unternehmens-kommunikation
Tel.: (05191) 84-102
Kundenservice

Daniel Franke
Vertriebsleiter
Tel.: (05191) 84-200

Wolfgang Mayer
Tel.: (05191) 84-208

Niko Kelm
Tel.: (05191) 84-205

Franziska Meyn
Tel.: (05191) 84-207

Birte Müller
Tel.: (05191) 84-203

Jana Peters
Tel.: (05191) 84-204

Jette Reichelt
Tel.: (05191) 84-206

Rebecca Sophia Strehse
Tel.: (05191) 84-202
Energieabrechnung

Claudia Bach
Tel.: (05191) 84-240

Sigrid Engmann
Tel.: (05191) 84-253

Julia Meyer
Tel.: (05191) 84-243

Melanie Peter
Tel.: (05191) 84-299

Kiara Torno
Tel.: (05191) 84-249
Netzabrechnung

Bettina von Frieling
Einspeisemanagement
Tel.: (05191) 84-258

Patrick Söhnholz
Energiedatenmanagement
Tel.: (05191) 84-236
Stabsstelle Personal

Sandra Garten
Tel.: (05191) 84-121

Christin Ziesemer
Tel.: (05191) 84-122
Netze

Andreas Ecker
Technischer Leiter
Tel.: (05191) 84-300
Strom und Glasfaser

Rüdiger-Joachim Bade
Netzmanager Strom
Tel.: (05191) 84-311

Frank Wesseloh
Netzmanager Glasfaser
Tel.: (05191) 84-230

Jürgen Brümmerhoff
Netzmeister Strom und Glasfaser
Tel.: (05191) 84-312

Marcel Peters
Netzmeister Strom und Glasfaser
Tel.: (05191) 84-313
Gas, Wasser und Wärme

Sascha Baden
Netzmanager Gas und Wasser
Tel.: (05191) 84-331

Christopher Bretzke
Netzmeister Gas und Wasser
Tel.: (05191) 84-333

Paul Sosnowski
Netzmeister Gas und Wasser
Tel.: (05191) 84-334

Frank-R. Schmidt
Netzmanager Wärme
Tel.: (05191) 84-332
Stadtentwässerung

Michael Jerokowski
Leiter Stadtentwässerung
Tel.: (05191) 84-270

Sandra Elling-Grünhagen
Abwassermanagement
Tel.: (05191) 84-271
Messstellenbetrieb

Irina Sawgorodnaja
Tel.: (05191) 84-360

Philip-Elias Tomovic
Tel.: (05191) 84-382
Planauskunft

Conny Teske
Tel.: (05191) 84-351

Diana Gebers
Tel.: (05191) 84-352