Wärme & Heizung

die clevere Lösung

Bequem von Zuhause informieren und Preise berechnen. Die Vielfalt unserer Tarife bietet für Jeden genau das Richtige.

Angebote entdecken

Wärme

Der Wohlfühl-Faktor zu Hause

Mit unseren Wärme-Angeboten bieten die Stadtwerke Soltau Ihnen umfangreiche Möglichkeiten für den vollen Wärmekomfort - auf Wunsch ganz ohne Eigeninvestition.

Slideshow Items

Wärmepumpe
Fernwärme
Kalte Nahwärme
Energieausweis

Soltauer Wärmepumpe -
ganz ohne eigene Investition

Verabschieden Sie sich von Öl und Gas. Mit uns kommen Sie bequem und schnell zur neuen Wärmepumpe ohne eigene Investition.

Steigen auch Sie um auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung: Mit einer Wärmepumpe von den Stadtwerken Soltau wärmen Sie Ihr Zuhause mit einer klimafreundlichen Luft-Wärmepumpe. Dank unseres Rundum-Sorglos-Pakets ohne Zeit- und Planungsaufwand und ohne eigene Investition.

Wir sichern Ihnen unkompliziert den staatlichen Zuschuss zu Ihrer Wärmepumpe.

Weiter Informationen

Neubaugebiet „Tetendorfer Straße“

Kalte Nahwärme in Soltau

Mit der Erschließung des Neubaugebietes „Tetendorfer Straße“ steht ein zukunftsweisendes Projekt in den Startlöchern. Es verspricht: innovative Versorgung mit kalter Nahwärme – aus Soltau für Soltau. Wir setzen uns ein für eine dezentrale, 100 % klimaneutrale und lokale Wärmeversorgung vor Ort.

Die Wärmeversorgung des Quartiers wird durch die Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG über ein „Kaltes Nahwärmenetz“ erfolgen. Kalte Nahwärme nutzt die natürliche Energie aus dem Erdreich, um die Gebäude nachhaltig zu beheizen und zu kühlen. Als Wärmequellen dienen Erdwärmesonden, die über ein unterirdisches Rohrleitungssystem miteinander verbunden sind. Das zirkulierende Wärmeträgermedium (Sole) nimmt die Erdwärme, die über das Jahr eine konstante Temperatur von ca. 10 °C hat, auf und versorgt über das Verteilnetz die angebundenen Gebäude. Die effiziente Sole-Wasser-Wärmepumpe im eigenen Haus hebt das Temperaturniveau an und stellt nutzbare und klimaneutrale Heizungs- und Trinkwasserwärme bereit. Das Einzigartige an diesem System ist: Nicht nur Heizen, sondern auch Kühlen der Gebäude ist mit den eingesetzten Wärmepumpen möglich.

Der große Vorteil:
Diese Art der Wärmeversorgung ist unerschöpflich, regenerativ und CO₂-neutral! 

KNW grafik bigPicture 03

Fakten zum Gesamtgebiet

22 Hektar

22 Hektar

am Südrand von Soltau

Modernes Wohngebiet

Geplant sind rund 500 Wohneinheiten und u.a. eine Kindertagesstätte

Modernes Wohngebiet
267<br /> Hausanschlüsse

267
Hausanschlüsse

Davon 126 Hausanschlüsse im Teilgebiet "Norden"

202<br /> Erdwärmesonden

202
Erdwärmesonden

Davon rund 101 Erdwärmesonden im Teilgebiet "Norden", jeweils im Abstand von 7 m im Straßenverlauf in 150 m Tiefe abgeteuft

11 Verteiler-
schächte

Davon 6 im Teilgebiet "Norden"

2.600 MWh/a Gesamtwärmebedarf

2.600 MWh/a Gesamtwärmebedarf

Davon rund 1.300 MWh/a im Teilgebiet "Norden"

Technikzentrale

für "Norden und Süden"

Aktueller Projektstatus

Beginn der Erschließungsarbeiten

1

Beginn Kanalbau

2

Beginn der Erdsondenbohrungen

3

Beginn Herstellung des Verteilnetzes der Kalten Nahwärme

4

Beginn Verlegung der Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Glasfaser)

5

Baubeginn der Technikzentrale

6

Erschließungsreife im 2. Bauabschnitt

7

Beginn Herstellung der Hausanschlüsse und Installation der Wärmepumpen

8

Fertigstellung der Erschließung des Wohnquartiers Tetendorfer Straße „Norden“

9

Kalte Nahwärme

Das sind Ihre Vorteile

Slideshow Items

Klima und Nachhaltigkeit

100% klimaneutral: CO2-freie Wärmeversorgung, 

100% regenerativ: durch Erdwärme und Einsatz von 100% Ökostrom.

Überzeugende CO₂-Bilanz und 100% lokal: Sie heizen CO2-neutral und leisten einen Beitrag zur lokalen Wertschöpfung.

Jahreszeitenunabhängig und regenerativ: Erdwärme als natürlicher Energiespeicher.

Hoher KfW-Standard: Einhaltung der Vorschriften gemäß Gebäudeenergiegesetz für etwaige KfW-Tilgungszuschüsse

Technik und Effizienz

Wärme und Kühlung in einem System: inklusive passiver Kühlung im Sommer.

Hohe Effizienz ohne klassische Wärmeverluste: das Netz arbeitet auf niedrigem Temperaturniveau.

Innenliegende Wärmepumpen: Weniger Geräusch-Emissionen.

Geringere Anzahl an Erdsonden: effizienter im Vergleich zur individuellen Lösung.

Niedrige Investitions- und Betriebskosten: Wartung, Reparatur und Ersatz der Wärmepumpe inklusive.

Versorgungssicherheit und Service

Hohes Maß an Versorgungssicherheit und 24-Stunden-Stördienst

Rundum-Sorglos-Paket:
Wärmelieferung inkl. Service, Wartung und Reparatur.

Ein Ansprechpartner für Ihre Energie:
Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle Versorgungsanschlüsse.

Ablauf für die Anmeldung

Grundstückskauf

1

Wir stellen Ihnen alle für die Planung Ihres Gebäudes benötigten Informationen zur Verfügung (Technische Anschlussbedingungen, Skizze Hausanschlussraum)

2

Beantragung der Hausanschlüsse bei den Stadtwerken Soltau

3

Wir ermitteln mit Ihnen anhand eines Datenblattes die für Ihren individuellen Bedarf passende Wärmepumpe sowie den Warmwasserspeicher

4

Abschluss des Wärmeliefervertrages

5

Verlegung der Hausanschlüsse und Installation der Technik

6

Beginn der Wärmelieferung

7

FAQ-Bereich

Fragen zum System

  • Die Erdwärmesonden werden im Straßenbereich des Neubaugebietes installiert und reichen bis in eine Tiefe von etwa 150 Metern. Mehrere Sonden sind jeweils an sogenannte Sammelschächte angeschlossen, von denen aus die gewonnene Erdwärme zur Technikzentrale geleitet wird. Von der Technikzentrale aus wird die Energie über ein unterirdisches Wärmeverteilnetz zu den einzelnen Gebäuden transportiert. Sowohl das Sondennetz als auch das Wärmeverteilnetz bestehen jeweils aus einer Vorlauf- und einer Rücklaufleitung, sodass die Wärme effizient und kontinuierlich im Kreislauf geführt wird.

  • Das gesamte Neubaugebiet wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie umfassend betrachtet. In einem ersten Schritt wird der Bauabschnitt „Norden“ umgesetzt. Dieser Abschnitt dient als Pilotprojekt für die kalte Nahwärmeversorgung. Auf Basis der aktuellen Planungen ist davon auszugehen, dass im Anschluss auch der südliche Bauabschnitt an das kalte Nahwärmenetz angeschlossen wird. Die schrittweise Umsetzung ermöglicht es, das System optimal aufzubauen und für den weiteren Ausbau zu optimieren.

  • Der wesentliche Unterschied liegt in der Energiequelle und ihrer Bereitstellung. Beim kalten Nahwärmenetz wird die benötigte Umweltenergie zentral gewonnen und über ein unterirdisches Leitungsnetz zu den einzelnen Gebäuden transportiert. Die eigentliche Wärmeerzeugung erfolgt komfortabel und leise im Gebäude über die bereitgestellte Wärmepumpe, während die Energiequelle gemeinschaftlich und effizient genutzt wird.

    Für die Bewohner bedeutet das konkret:

    • Keine Außengeräte auf dem eigenen Grundstück, wie sie bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe notwendig wären
    • Keine Erdsonden oder Bohrungen im eigenen Garten, wie bei einer klassischen Sole-Wasser-Wärmepumpe
    • Mehr Platz und weniger baulicher Aufwand 

  • Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Wärmequelle. Da die Außentemperaturen im Jahresverlauf stark schwanken und insbesondere im Winter sehr niedrig sind, benötigt das System in dieser Zeit vergleichsweise mehr elektrische Energie, um ausreichend Heizwärme bereitzustellen.

    Das kalte Nahwärmenetz hingegen nutzt Erdwärme über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Diese Wärmequelle steht ganzjährig mit nahezu konstanter Temperatur zur Verfügung. Dadurch arbeitet die Wärmepumpe gleichmäßiger und deutlich effizienter. Der Strombedarf ist insgesamt geringer, was zu einer besseren Jahresarbeitszahl und niedrigeren Betriebskosten führt.

    Ein weiterer Vorteil ist das Wärmecontracting durch die Stadtwerke Soltau: Kunden erhalten ein Rundum-sorglos-Paket: Installation, Betrieb, Wartung, Service und Reparaturen der Wärmepumpe sind vollständig enthalten. Sie müssen sich weder um Technik noch um Instandhaltung kümmern.

    Darüber hinaus ist das kalte Nahwärmenetz ein zukunftssicheres und klimafreundliches Versorgungskonzept, das bereits heute die aktuellen Klimaschutzziele erfüllt.

  • Eine Wärmepumpe arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt. Während ein Kühlschrank Wärme aus dem Innenraum nach außen abführt, entzieht die Wärmepumpe ihrer Umgebung (bspw. dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft) Wärme und nutzt diese zum Heizen und zur Warmwasserbereitung.

    Der Prozess erfolgt in vier Schritten:

    1. Wärmeaufnahme: Ein spezielles Kältemittel nimmt Umweltwärme auf und verdampft dabei.
    2. Verdichtung: Ein Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel, wodurch seine Temperatur deutlich ansteigt.
    3. Wärmeabgabe: Die entstandene Wärme wird an das Heiz- und Warmwassersystem des Gebäudes abgegeben. Das Kältemittel verflüssigt sich wieder.
    4. Entspannung: Über ein Expansionsventil wird der Druck abgesenkt und der Kreislauf beginnt erneut.

  • Nein. Auch wenn das System als „kaltes“ Nahwärmenetz bezeichnet wird, stehen die für Ihr Gebäude benötigten Temperaturen zuverlässig zur Verfügung. In Verbindung mit der Wärmepumpe werden Vorlauftemperaturen von etwa 35 °C für die Gebäudebeheizung erreicht. Für die hygienische Erwärmung des Trinkwassers sind zudem Temperaturen von über 50 °C möglich.

    Das System ist speziell auf moderne Neubauten ausgelegt und stellt sicher, dass sowohl Heizung als auch Warmwasser komfortabel und zuverlässig funktionieren.

  • Ja, für das Neubaugebiet ist ein Anschluss an das kalte Nahwärmenetz verbindlich vorgesehen. Alle Grundstücke im Erschließungsgebiet werden an das Netz angeschlossen und nutzen die von den Stadtwerken Soltau bereitgestellte Wärmepumpe. Der Anschluss für alle Gebäude ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das System zuverlässig, wirtschaftlich und energieeffizient betrieben werden kann. So profitieren alle Bewohner langfristig von einer nachhaltigen und zukunftssicheren Wärmeversorgung.

  • Grundsätzlich erhält jede Gebäudeeinheit einen eigenen Hausanschluss an das kalte Nahwärmenetz.

    • Doppelhäuser: Jede Haushälfte wird mit einem eigenen Hausanschluss ausgestattet.
    • Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung: Hier ist nur ein Hausanschluss erforderlich. In diesem Fällen erfolgt die Abrechnung für die Einliegerwohnung durch den Eigentümer, bspw. über separate Zwischenzähler.
    • Mehrfamilienhäuser: Diese werden über einen gemeinsamen, entsprechend dimensionierten Hausanschluss versorgt.
  • Damit das Gesamtsystem technisch stabil, effizient und für alle Bewohner zuverlässig betrieben werden kann, gilt grundsätzlich: Der Heizungs- und Warmwasserkreislauf ist vollständig auf das kalte Nahwärmenetz mit der bereitgestellten Wärmepumpe ausgelegt. Daher können zusätzliche Anlagen wie Solarthermie, wasserführende Kaminöfen oder ähnliche Systeme nicht in diesen Kreislauf eingebunden werden. Photovoltaikanlagen sind selbstverständlich zulässig. Der selbst erzeugte Strom kann für den eigenen Haushaltsstrombedarf oder zum Laden eines Elektrofahrzeugs genutzt werden. Eine Nutzung des PV-Stroms zur Unterstützung der Wärmeversorgung ist jedoch nicht vorgesehen.

FAQ-Bereich

Vertragsmodell und Contracting

  • Beim Contracting übernimmt der Energielieferant die Versorgung eines Gebäudes mit der benötigten Energie, bspw. Wärme, Kälte oder Strom.

    Für den Kunden ("Contractingnehmer") bedeutet das:

    • Keine Investition in die Energieanlage notwendig
    • Keine Sorge um Betrieb, Wartung oder Reparaturen
    • Freie finanzielle Mittel können für andere Projekte genutzt werden
  • Der Wärmeliefervertrag wird zunächst für zehn Jahre abgeschlossen.
    Wenn keine der beiden Parteien kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere fünf Jahre.

  • Bei Anschluss an das Wärmenetz wird die Wärmepumpe von den Stadtwerken vorgegeben und eingebaut, um eine optimale Nutzung und Steuerung des Netzes auch zu Ihrem Vorteil zu gewährleisten. Die Gebäudegröße und der bereitzustellende Warmwasserbedarf bestimmen die Heizleistung der Wärmepumpe.

  • Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe darf nur durch zertifizierte Fachinstallateure erfolgen. Welcher Installationsbetrieb die Anlagen für die Stadtwerke installiert und später auch die Wartung übernimmt, steht aktuell noch nicht fest. Sobald der zuständige Betrieb festgelegt ist, werden alle Bauherren rechtzeitig informiert, sodass die Koordination reibungslos erfolgen kann.

  • Die Wärmepumpe bleibt Eigentum der Stadtwerke, damit Installation, Wartung, Betrieb, Überwachung und Austausch zentral gesteuert werden können.

    Für Sie als Kunde bedeutet das:

    • Kein technisches Investitions- oder Betriebsrisiko
    • Einfachere Instandhaltung durch standardisierte Serviceprozesse
    • Zuverlässige Effizienz und kontinuierliche Verfügbarkeit der Anlage

  • Am Ende der Vertragslaufzeit gibt es zwei Möglichkeiten :

    1. Verlängerung des Vertrags mit den Stadtwerken Soltau
    2. Übernahme der Technik: Alternativ kann die Wärmepumpe vom Gebäudeeigentümer oder Grundstückseigentümer zum aktuellen Sachzeitwert der Anlage übernommen werden. 
  • Ja, für den Anschluss an das kalte Nahwärmenetz sind bestimmte technische Vorgaben einzuhalten. Diese sind in den Technischen Anschlussbedingungen der Stadtwerke Soltau festgelegt und betreffen unter anderem die Ausgestaltung des Technikraums. Die Anforderungen sind als Mindestvorgaben definiert und stellen sicher, dass die Wärmepumpe sicher, effizient und zuverlässig betrieben werden kann. Die Stadtwerke Soltau stellen die notwendigen Informationen rechtzeitig zur Verfügung, sodass die Umsetzung für Bauherren gut planbar ist.

FAQ-Bereich

Preise und Kosten

  • Ja, damit das Netz von Anfang an zuverlässig und leistungsfähig zur Verfügung steht, fällt ein Infrastrukturkostenbeitrag an.

    • Dieser Beitrag wird einmalig für den Ausbau des allgemeinen Nahwärmenetzes erhoben.
    • Die Höhe richtet sich nach der Heizleistung der Wärmepumpe und ist im aktuellen Preisblatt der Stadtwerke Soltau einsehbar.
    • Die Zahlung erfolgt im Rahmen der Grundstücksübertragung.

  • Für den individuellen Hausanschluss fallen Kosten an, die folgende Leistungen abdecken:

    • Verrohrung bis ins Gebäude
    • Anschluss der Wärmepumpe
    • Übergabe an das Nahwärmenetz

    Im Pauschalbetrag sind bis zu 20 Meter Anschlusslänge ab der Grundstücksgrenze enthalten. Längere Leitungen werden individuell und nach Aufwand berechnet.

  • Der Grundpreis deckt die Fixkosten ab. Dazu gehören die installierte Technik, Service und Wartung sowie die festen Netzkosten. Der Grundpreis wird als jährliche Pauschale berechnet.

    Der Arbeitspreis wird pro verbrauchter Kilowattstunde Wärme berechnet und deckt die variablen Betriebskosten, wie Stromverbrauch sowie Verschleiß und Austausch der Netzinfrastruktur.

    Kurz gesagt: Der Grundpreis sichert die Bereitstellung der Technik und Dienstleistungen, während der Arbeitspreis den tatsächlichen Energieverbrauch widerspiegelt.

  • Nein. Die passive Kühlung wird über ein zusätzliches Modul in der Wärmepumpe bereitgestellt und ist bereits im Arbeitspreis enthalten. Sie können sie an warmen Tagen also kostenfrei nutzen.

  • In unseren Verträgen wird eine Preisgleitklausel angewendet. Das bedeutet, dass sich der Wärmepreis während der Vertragslaufzeit an bestimmten Indizes orientiert, bspw. an Schwankungen bei Strompreisen oder Lohnkosten.

    So bleibt die Preisgestaltung transparent und nachvollziehbar, auch wenn sich die Kosten im Energiemarkt verändern.

  • Im Rahmen des Contractings übernehmen die Stadtwerke Soltau während der gesamten Vertragslaufzeit die Kosten für:

    • Regelmäßige Wartung
    • Instandsetzung und Reparaturen
    • Austausch der Wärmepumpe

    Da die Technik Eigentum der Stadtwerke bleibt, müssen Sie sich um diese Aufgaben nicht kümmern. Ausnahmen können für Schäden gelten, die durch unsachgemäßen Betrieb verursacht werden – die genauen Regelungen dazu finden Sie im Wärmeliefervertrag.

  • Ja. Im Rahmen des Contractings sind Störungsdienst (Notdienst), Fernüberwachung/Monitoring und die Bereitstellung von Ersatzteilen enthalten. Diese Leistungen sind bereits im Grundpreis abgedeckt, sodass Sie sich um Technik und Instandhaltung keine Sorgen machen müssen.

FAQ-Bereich

Bauablauf und Hausanschluss

  • Bei der Planung Ihres Gebäudes sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

    • Gebäudeeinführung der Leitungen: Die Netzanschlusskabel und -leitungen müssen den kürzesten Weg zum Netzanschlusspunkt haben.
    • Hausanschlussraum: Muss an einer Außenwand des Gebäudes liegen und nach den Technischen Anschlussbedingungen gestaltet werden. Somit ist der Aufbau in allen Gebäuden vergleichbar.
    • Mehrspartenhauseinführung: Für Strom, Wasser, Wärme ist eine dicht abschließende Mehrspartenhauseinführung zwingend vorgeschrieben. Die Stadtwerke Soltau stellen die Vorgaben, die bauliche Umsetzung liegt beim Bauherrn.
    • Trinkwasser- und Wärmeanschluss: Planung erfolgt analog zum Stromanschluss, um einen reibungslosen Anschluss zu gewährleisten.

  • Damit die Wärmepumpe optimal auf das Gebäude abgestimmt und im Ergebnis Heizung und Warmwasser effizient und zuverlässig bereitgestellt werden können, benötigen die Stadtwerke Soltau den ausgefüllten Datenerhebungsbogen. Dieser enthält wichtige Informationen wie:

    • Gebäudedaten
    • Heizlastberechnung
    • Anzahl der Personen im Haushalt
    • Anzahl und Ausstattung der Bäder

  • Die Dimensionierung und Ausstattung des Technikraums basieren auf den Technischen Anschlussbedingungen der Stadtwerke Soltau.

    Die Leitungsführung wird so geplant, dass der Hausanschluss optimal und effizient umgesetzt werden kann.

  • Die Wärmepumpe arbeitet sehr leise und ist nicht lauter als ein konventionelles Heizgerät. Die Lautstärke ist vergleichbar mit einem Kühlschrank im Betrieb. Die etwa 40 Dezibel entsprechen einer ruhigen Umgebung, sodass keine störenden Geräusche zu erwarten sind.

  • Die Warmwasserbereitstellung erfolgt direkt über die Wärmepumpe. Der Verbrauch wird über Wärmezähler erfasst und individuell abgerechnet.

FAQ-Bereich

Versorgungssicherheit und Betrieb

  • Das System arbeitet vollständig CO₂-neutral und gilt daher als besonders nachhaltig. Der Betrieb erfolgt mit Ökostrom, sodass weder klimaschädliche Emissionen noch radioaktive Abfälle entstehen. Hier zeigt sich ein deutlicher Vorteil gegenüber konventionellen Heizsystemen.

  • Die Wärmeversorgung erfolgt vollständig über erneuerbare Energien (Erdwärme und Ökostrom für die Wärmepumpe). Dabei entsteht kein klimaschädliches CO₂. Zusätzlich können Sie für den Strom Ihres Hauses Ökostrom der Stadtwerke Soltau nutzen oder selbst erzeugen (bspw. über eine Photovoltaik-Anlage). So tragen Sie ohne Komfortverlust aktiv zum Klimaschutz bei.

  • Die Versorgung über das Nahwärmenetz ist sehr zuverlässig. Jede Störung wird automatisch an die Techniker der Stadtwerke Soltau gemeldet. Dank des Komplettservices vor Ort meldet sich ein Techniker schnellstmöglich und behebt das Problem direkt, sodass Unterbrechungen minimiert werden.

  • Die Stadtwerke Soltau gehen derzeit von einer Mindesthaltbarkeit von 50 Jahren für die Erdsonden aus. Damit ist die Wärmeversorgung auf langfristige Sicht zuverlässig gesichert.

  • Nein. Das System wird so betrieben, dass eine langfristige Auskühlung des Erdreichs ausgeschlossen ist. Die Wärmepumpe entzieht der Erde nur so viel Energie, wie auf Dauer wieder nachwachsen kann, sodass die Versorgung nachhaltig und zuverlässig gewährleistet bleibt.

  • Ja. Die Wärmepumpe wird anhand der Angaben aus dem Datenerhebungsbogen dimensioniert. Dadurch ist sichergestellt, dass auch Großfamilien ausreichend Heizwärme und Warmwasser erhalten.

  • Ja, Sie können Ihre gewünschte Wohlfühltemperatur selbst einstellen.

    Die Techniker der Stadtwerke Soltau übernehmen hingegen die Einstellungen für den Anschluss an das Nahwärmenetz, sodass die Anlage optimal und effizient arbeitet. Bei der weiteren Einrichtung unterstützen die Stadtwerke Soltau Sie gerne, sodass Sie den Komfort genießen können, ohne sich um die Technik kümmern zu müssen.

Downloads

Vertragliches

Kalte Nahwärme

Ansprechpartner

Fernwärme

Effizient und umweltschonend

Eine gute CO2 -Bilanz weist das eigene Blockheizkraftwerk (BHKW) der Stadtwerke Soltau auf: Die umweltfreundliche Kraft-Wärme-Kopplung spart pro Jahr mehr als sieben Tonnen CO2 gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme ein.

Das BHKW, das wir seit Beginn der 1980er-Jahre betreiben und zuletzt im Jahr 2015 grundlegend modernisiert haben, arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Das bedeutet, es erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme, was rund 30 Prozent weniger Brennstoff benötigt und somit nur halb so viel CO2 ausstößt. Das schont die Umwelt im Vergleich mit konventionellen Großkraftwerken enorm: Fast zwei Drittel ihrer Energie verpuffen als Abwärme bei der Stromerzeugung ungenutzt.

Die anfallende Abwärme unseres BHKWs nutzen wir über Fernwärmeleitungssysteme zum Heizen und der Warmwasserbereitung – auf diese Weise werden zum Beispiel die Schwimmbecken in der Soltau Therme beheizt.

Gute CO2 Bilanz

Dank umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung haben wir von 1990 bis 2020 mit unserem BHKW knapp 244.000 Tonnen CO2 gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme eingespart. Spitzenreiter war bisher das Jahr 2010 mit mehr als 11.000 Tonnen CO2-Vermeidung – das entspricht durchschnittlich einem jährlichen Volumen von mehr als 1.000 Heißluftballons mittlerer Größe oder einem jährlichen Verbrauch von 2.950 Einfamilienhäusern.

Blick hinter die Kulissen

Sie würden sich das gerne einmal vor Ort ansehen? Sprechen Sie mit uns einen Termin ab und wir organisieren eine Führung – gerne auch für Schulklassen.

 

Ihr Ansprechpartner

Mitarbeiter: Frank R. Schmidt

Frank R. Schmidt

Netzmanager Wärme

(05191) 84-238 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Energie-Steckbrief für Wohngebäude

Ein Energieausweis enthält die Daten zur Energieeffizienz sowie zu den anfallenden Energiekosten eines Gebäudes. Er ist quasi dessen Energie-Steckbrief und mittlerweile für alle Wohngebäude Pflicht. Durch die Auflistung schafft er mehr Transparenz. Denn wer den energetischen Zustand seines Heims kennt, kann seine Nebenkosten besser abschätzen.

Es gibt zwei Varianten: den Bedarfs- und den Verbrauchsausweis.

Der Verbrauchsausweis

Ein Verbrauchsausweis entsteht auf Grundlage der Heizkostenabrechnungen und gibt den Energieverbrauch der Nutzer bei Heizung und Warmwasser in den vergangenen drei Jahren an. Die Bewertung hängt somit vom individuellen Heizverhalten ab. Den Ausweis können Ihre Stadtwerke für Sie erstellen. Voraussetzung ist laut Energieeinsparverordnung, dass beim Bau des betreffenden Gebäudes mindestens die Wärmeschutzverordnung (WSVO) von 1977 eingehalten wurde. Mit den Stadtwerken Soltau als Ihrem zuverlässigen und leistungsstarken Energieversorger haben Sie einen verlässlichen Partner, der Ihnen die sorgfältige Ausstellung ermöglicht.

Preisblatt für Energieverbrauchsausweis für Wohngebäude

Checkliste für Energieverbrauchsausweis für Wohngebäude

 


 

Der Bedarfsausweis

Für einen Bedarfsausweis nimmt ein Fachmann in einer technischen Analyse die Bausubstanz und Heizungsanlage des Gebäudes unter die Lupe. Er deckt die energetischen Schwachstellen auf und gibt fundierte Tipps für eine Modernisierung. Aufgrund des energetischen Zustands berechnet er die Energie, die für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung bei durchschnittlicher Nutzung benötigt wird. Diesen Ausweis bieten Ihre Stadtwerke nicht an. Seit 2008 allerdings müssen Vermieter von kleinen, energetisch unsanierten Wohngebäuden mit bis zu vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, den Bedarfsausweis vorlegen. Wohngebäude, die neu gebaut werden, benötigen seit 2002 ohnehin einen.

Strom, der zum
Strahlen bringt

Entdecken Sie unsere Stromtarife

Kontakt-Center

Stadtwerke Soltau

Genereller Kontakt

Tel.: (05191) 84-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Technische Bereitschaft

Im Notfall und Störung
Tel.: (05191) 84-374
24 Stunden für Sie da

Öffnungszeiten Weinberg 46

Montag - Mittwoch: 08:00 - 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 17:30 Uhr
Freitag: 07:00 - 12:00 Uhr

 

Öffnungszeiten Marktstr. 1

Montag - Mittwoch: 08:30 - 17:00 Uhr
Donnerstag: 08:30 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:30 - 14:00 Uhr
1. Samstag
im Monat:
08:00 - 12:00 Uhr

Geschäftsführung

Geschäftsführer Daniel Toepfer

Daniel Töpfer
Geschäftsführer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-100

 

Andreas Ecker

Andreas Ecker
Technischer Leiter
 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-300

 

Volker Stegen

Volker Stegen
Prokurist & Kaufmännische Leitung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-400

 

Daniel Hiebert

Daniel Hiebert
Referent der Geschäftsführung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-101

 

Nicola Sausse

Nicola Sausse
Stabsstelle Projektkoordination

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-105

 

Daniela Gebers

Daniela Gebers
Stabsstelle Unternehmens-kommunikation

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-102

Kundenservice

Daniel Franke

Daniel Franke
Vertriebsleiter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-200

 

Wolfgang Mayer

Wolfgang Mayer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-208

 

Niko Kelm

Niko Kelm

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-205

 Franziska Meyn

Franziska Meyn

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-207

 Birte Müller

Birte Müller

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-203

 Jana Peters

Jana Peters

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-204

 

HA4A2036 JetteReichelt

Jette Reichelt

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-206

 

Rebecca Sophia Strehse

Rebecca Sophia Strehse

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-202

Energieabrechnung

 

Claudia Bach

Claudia Bach

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-240

 

 

Sigrid Engmann

Sigrid Engmann

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-253

 

 

Julia Meyer

Julia Meyer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-243

 

 

Melanie Peter

Melanie Peter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-299

  

 

Kiara Torna

Kiara Torno

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-249

 

Netzabrechnung

Bettina von Frieling

Bettina von Frieling
Einspeisemanagement

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-258

 

 

Patrick Söhnholz

Patrick Söhnholz
Energiedatenmanagement

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-236

Stabsstelle Personal

Sandra Garten

Sandra Garten

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-121

 

Christine Götz

Christin Ziesemer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-122

 Netze

Andreas Ecker

Andreas Ecker
Technischer Leiter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-300

 Strom und Glasfaser

Rüdiger-Joachim Bade

Rüdiger-Joachim Bade
Netzmanager Strom

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-311

 

Frank Wesseloh

Frank Wesseloh
Netzmanager Glasfaser

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-230

 

Jürgen Brümmerhoff

Jürgen Brümmerhoff
Netzmeister Strom und Glasfaser

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-312

 

Marcel Peters

Marcel Peters
Netzmeister Strom und Glasfaser

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-313

Gas, Wasser und Wärme

Sascha Baden

Sascha Baden
Netzmanager Gas und Wasser

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-331

 

Christopher Bretzke

Christopher Bretzke
Netzmeister Gas und Wasser

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-333

 

Paul Sosnowski

Paul Sosnowski
Netzmeister Gas und Wasser

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-334

 

Frank Schmidt

Frank-R. Schmidt
Netzmanager Wärme

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-332

Stadtentwässerung

Michael Jerokowski

Michael Jerokowski
Leiter Stadtentwässerung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-270

 

Sandra Elling

Sandra Elling-Grünhagen
Abwassermanagement

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-271

 Messstellenbetrieb

HA4A9667 IrinaSawgorodnaja

Irina Sawgorodnaja

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-360

 

Philip-Elias Tomovic

Philip-Elias Tomovic

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-382

 Planauskunft

HA4A9667 Conny Teske

Conny Teske

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-351

 

HA4A9667 Diana Gebers

Diana Gebers

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel.: (05191) 84-352

Kontaktformular

Wir helfen gerne weiter

Anrede
30 * 8 =
Das Ergebnis der Gleichung eintragen
Rückruf
Datenschutz *